So einfach haben Forscher die Face ID von Apple geknackt

5 Wege, ein iPhone zu hacken (die selbst Experten nicht kennen)

Er soll die Freiburger Studentin Maria L. Sein Geständnis erscheint nun fragwürdig.

Von Katharina Kutsche und Hakan Tanriverdi. Dass ein privatwirtschaftliches Unternehmen Behörden unterstützt - gegen Bezahlung, die sich im Freiburger Fall auf Euro belief -, ist nicht unproblematisch. Cellebrite etwa versichert, den "Advanced Unlocking Service" nur Ermittlungsbehörden anzubieten.

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Diese können die entsperrten smarten Geräte danach selbst auslesen oder von Cellebrite extrahieren lassen. Doch trotz der Geheimnistuerei ist Bescheidenheit nicht Cellebrites Sache. Das israelische Unternehmen Cellebrite wirbt damit, auch das neueste iPhone-Modell X knacken zu können. Die könnten auch Hacker ausnutzen.

Bisher können deutsche Ermittler Daten von iPhones nicht jenseits des Modells 4 auslesen, wenn sie nicht über den Passcode verfügen. Freiburger Mordprozess. Um Loki die Gesichtsmerkmale zu den verschiedene Gemütszuständen näher zu bringen, wurden die Gesichter von Nutzern mit 51 verschiedenen Mikrobewegungen eingespeichert. Das Ziel: Loki sollte erkennen, welche Gesichtsregungen zu welchen Emotionen gehörten.

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Das ist mittlerweile in Echtzeit möglich. Interessant ist dieses Feature weniger für den privaten Nutzer als viel mehr für die Werbebranche. Wer Werbung in sozialen Netzwerken und Apps schaltet, möchte natürlich, dass diese auch auf den Nutzer zugeschnitten sind.

Was bereits möglich ist, ist die verschiedenen Interessen der Nutzer einzubeziehen und Anzeigen passend dazu auszuspielen. Zusammen mit den Gefühlen des Nutzers könnten Werbetreibende potentiellen Kunden noch bessere Angebote zeigen und so die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass diese ihr Produkt kaufen. Die bisher eingespeicherten vier Emotionen dürften dazu schon ausreichen.

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Denbar ist allerdings auch, dass noch weitere Gemütszustände von Apps wie Loki erlernt werden. Mit einem breiteren Spektrum können Werbetreibende besser arbeiten.

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Denkbar wäre aber auch, dass solche Programmierungen für die Überwachung und Behandlung von psychischen Krankheiten wie zum Beispiel Depressionen zum Einsatz kommen könnten. Apple ist jeden Fall nicht abgeneigt von der Implementierung der Software. Das Unternehmen sagte, dass Programme wie Loki und deren Nutzen ausgiebig von dem Unternehmen geprüft würden.

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